Auf Spurensuche am Bosporus

 
10. Oktober 2007

Begleiten Sie Peter Prange auf seiner historischen Recherche ins Konstantinopel des Jahres 1908. Der Autor zeigt Ihnen die sinnlichsten Seiten der Stadt und nimmt sie mit in die Haremsgemächer des Yildiz-Palastes. Er verrät Ihnen die Geheimnisse des letzten Sultans und streift mit Ihnen durch den Grand Bazar von Istanbul. Tauchen Sie mit all Ihren Sinnen ein!

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4 Reaktionen zu „Auf Spurensuche am Bosporus“

  1. Von Alfred Stopper

    Hallo, meine Gratulation und Anerkennung zu diesem sehr gut gelungenen authentischen Buch. Da ich sebst lange in Istanbul, bezw in der Türkei gelebt und gearbeitet habe, kenne ich alle im Buch beschriebenen Orte. Ich fühlte mich
    beim lesen in die Wirklichkeit versetzt. Besten Dank an den Autor, Herr Prange, für seine kenntnissreiche Schilderung, welche wirklich der Zeit entsprechen. Viele Orte kann man heute noch besuchen.
    Mit freundlichen Grüssen, Alfred Stopper

  2. Von Robert Stephan Kratz

    Die beiden Schwestern in der “Spurensuche am Bosporus” spiegeln die Ambivalenz des Eros, der nach Erfüllung und höchstem Glück strebt, dem aber gleichzeitg Versklavung droht, die eine Hoffnung auf erlösende Freiheit erzeugt.

    Diese Phänomene sind universell menschliche. Sie besser zu verstehen und beschreiben zu wollen, macht den Wert dieses Romans aus, der ein Impuls sein kann für noch viele andere biographisch angelehnte Schilderungen.

    Die Spannung des konterkarierten “inneren Konfliktes” betrifft jeden leidenschafftlich Liebenden, also den Fundus alles Menschlichen Daseins.

    Deshalb sollte sich jeder damit befassen.

  3. Von Robert Stephan Kratz

    Mit den beiden Schwestern sind die beiden Freundinnen gemeint.

    Dies ändert aber nichts an dem eigentlichen Sachverhalt, der sich im vorigen Kommentar anschließt!

    Die Freundinnen umschließen: Agape, Eros und Philia, also eigentlich alle Aspekte der Liebe.

    Die Renaissance antiker Ideale !

  4. Von Weger

    Ich habe das Buch gelesen und Neues gelernt über das riesige osmanische Reich. Von der Schule her wusste ich nicht, dass Griechenland z.B. mal zur Türkei gehörte oder dass die Türkei erst seit knapp 100 Jahren in dieser Form existiert. Bezüglich der Armenierfrage sind Fragezeichen erschienen.
    Dieses Buch ist ein Juwel - es muss einfach zur Weiterbildung dazugehören.

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