9 Perücken, 9 Leben
Das mutige Perückenmädchen. Sophie van der Stap ist 21, als bei ihr Krebs diagnostiziert wird. Um damit fertig zu werden, findet die Holländerin ihre ganz eigene Strategie. Mutig, kreativ, humorvoll: Web-TV zeigt, wie Sophie den Krebs besiegt und das Leben gewinnt.
Video Download: QUICKTIME iPOD








Hallo Sophie,
ich habe mir in der Mobil deinen artikel sehr auf merksam durch gelesen. Ich stande dem weinen nähr als alles andere. Ich bin jetzt selbst 27 Jahre alt und habe viele Menschen die mir viel bedeutet haben an den Krebs verlohren. nun ist auch meine Mutter an krebs erkrankt.Wenn man an so einer krankheit erkrankt ist lernt man erst mal wie wertvoll das Leben überhaup ist. Meine Familie und ich kämpfen jeden tag damit das meine Mutter denn Kampf nicht auf gibt. Du kannst dir bestimmt vorstellen was das an unseren Nerven reist. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zu letzt. Aber was ich dich eigentlich fragen möchte wie du das alles so gut überstanden hast???? Erst deine Mutter und dann auch noch du. Wie hat das deine Familie verkraftet??? gab es Momente in der du so wie deine Famielie auf geben wollten???? wie seit ihr in sollchen Momenten damit umgegangen???
Ich würde mich sehr freuen wenn du mir vieleicht ein paar tipps geben könntest damit wir die Hoffnung nicht ganz verlieren. Wenn es ginge bitte in Deutsch da ich leider nicht so gut Englisch spreche.
Im übrigen einen ganz dicken lob an dich. Ich wünsche dir viel Glück in deinem Leben geh weiter deinen Weg so wie bis her.
mit ganz lieben Grüßen auch an deiner Familie
Corina
Hallo Sophie,
ich habe gerade Dein Buch gelesen und darf sagen,
wirklich bewundernswert, wie Du Dein Inneres nach außen gekehrt hast, und Deine intimsten Gedanken und Gefühle
im Buch wirklich eindrücklich herüber bringst.
Ich hoffe sehr, dass es Dir gut geht, und Du wirklich jeden Tag als etwas besonderes genießen kannst.
Von Deinem LEbensmut kann ich wirklich lernen.
Liebe Grüße
Chris
P.S. Übrigens bis Du wirklich super hübsch, egal mit welchen oder mit keinen Haaren
Liebe Sophie,
erst vor ein paar Stunden habe ich Dein Buch aus der Hand gelegt und - ich bin tief berührt. Es hat mich gefesselt wie ein spannender Kriminalroman, nur dass das für Dich Realität war. Es wird wohl eines der Bücher sein, an das ich mich auch noch nach einer Ewigkeit erinnern werde.
Ich selbst sitze hier auch mit kahlem Kopf, Du weißt schon … Allerdings ist meine Chemo adjuvant, also ist die Wahrscheinlich, dass mit der OP alles weggeschnippelt wurde sehr groß.
Der Schock, die Angst sitzen trotzdem sehr tief.
Da bist Du mir wohl schon viele Schritte voraus.
Ich gratuliere Dir ganz ganz herzlich zu dem Meisterstück und freue mich schon auf viele weitere Bücher von Dir. Und natürlich alles alles Gute für Deine weitere großartige Zukunft, oder sollte ich sagen für Deine weiteren großartigen Augenblicke im Hier und Jetzt?!
Liebe Grüße
Monika (43)
Liebe Sophie,
heute habe ich dein Buch zu Ende gelesen.Ich kann dir gar nicht erklären,wie es mich zum Nachdenken gebracht hat,wie sehr das alles mich mitgenommen hat…Du bist eine bemerkenswerte,starke Frau.Ich weiß gar nicht,was ich schreiben soll,so viel geht mir durch den Kopf.Ich bin so begeistert von deinem Buch,ich hab sogar am Ende geweint.Ich hoffe,du bleibst weiterhin so stark und dass du niemals aufgibst.
Hallo Sophie,
auch ich habe mir dein Buch gekauft, nachdem ich deinen Bericht in der Woman gelesen hab - und plötzlich bist du auch in div. Medien aufgetreten - fertig mit dem Buch bin ich leider noch nicht - da ich immer nur 3-4 Seiten pro Tag lesen kann - denn ich selbst hab auch schon eine Krebsdiagnose hinter mir zusammen mit einer unheilbaren Muskelkrankheit - und ich selbst war 22 als ich die diagnose bekam!
Chemo blieb mir zum Glück erspart - aber die Bestrahlungen leider nicht - 25 Stück! Bei mir stellte sich erst nach der OP heraus das es bösartig war!
Es ist schwer gerade in so einem Alter an Krebs zu erkranken bzw. mein Bruder ist damals mit 7Jahre an Krebs gestorben!
Für mich ist es besonderst hart - die Kraft zu haben und zu denken - das der Krebs nicht wiederkehrt - es gibt Tage da versinke ich tief in eine Depression dass der Krebs wieder da ist bzw. bald wiederkommt - selbst beim kleinen stechen oder sonst dergleichen!
Wünsch dir weiterhin alles Gute!
Lg Christina (24)
tolles buch!ich bin noch nicht sehr weit,ich habe es zu ostern bekommen,da ich es mir gewünscht habe. ich habe den artikel über dein buch in einer zeitung im krankenhaus gelesen und war sofort überzeugt!DAS BUCH WILL ICH HABEN UND MITFÜHLEN WIE ES DIR GING!
ich freue mich auf weitere bücher.
zweifle nie an deinem aussehen,du siehst wunderbar aus,mit allen perücken und auch ganz ohne haare! :)
herzliche grüße und alles gute für dich!
Liebe Sophie,
als ich Dein Buch gelesen habe, hatte ich das Gefühl, dass ich das bin, die das schreibt.
Ich bin jetzt 25 Jahre alt,und bin mit 24 Jahren an Krebs erkrankt. Ich hatte einen Gehirntumor, der zum Glück rausoperiert werden konnte. Dann folgte eine Chemotherapie mit 8 Blöcken und eine Bestrahlung; allerdings alles stationär.
Insgesamt war ich 11 Monate im Krankenhaus.
Zum Glück hat mich meine Familie fantastisch unterstützt in dieser Zeit und auch danach.
Ich hatte ein Jahr lang eine blonde Perücke, aber meine Haare sind mittlerweile kurz und dunkler. Deswegen ist meine neue Perücke jetzt auch eher braun und länger, so dass ich endlich wieder Frisuren machen kann.
Ich habe so geweint, als ich meine Haare verloren habe.
Mein Umfeld hat immer nur gesagt, dass es um das Leben geht und nicht um die Haare. Recht haben sie, aber das ist leicht gesagt!
Mittlerweile komme ich immer mehr in mein altes Leben zurück; studiere wieder (Jura), mache wieder Sport und treffe meine Freunde!
Mein Leben hat sich komplett geändert; aber eigentlich zum Guten!
Das Buch hat mir so geholfen! Danke! Es gibt einfach nicht viele, die im jungen Alter so eine schwere Krankheit bekommen.
Ich freue mich auf Dein nächstes Buch!
Du bist eine sehr bewundernswerte Frau!
Lena (25)
Hallo Sophie!
Ich habe dein Buch heute fertig gelesen und muss dazu noch ein Inhaltsangabe verfassen, da ich dein Buch in Deutsch präsentieren will.
Ich habe dein Buch in der Schulbücherei entdeckt und es sofort mit nach Hause genommen. Es hat mir sehr gut gefallen und ich finde es super, wie du mit allem fertig geworden bist.
Das mit den Perücken habe ich auch klasse gefunden, aber du siehst mit und ohne Perücke hübsch aus.
Mfg
Carmen (15)
Hey Sophie!
In der Bildzeitung hat mich deine Geschichte sehr berührt und hab mich sehr gefreut, dass es dir wieder besser geht und hab mir das Buch eine Woche später gekauft. Ich finde es Toll, wie du mit deiner Krankheit umgegangen bist, allein schon weil deine Mutter kurz vor dir auch Krebs hatte.
Ich finde dich so hübsch und hoffe, dass du bald wieder so tolle Haare wie Pam bekommst ;)
LG Luisa
Liebe Sophie,
eben habe ich dein Buch zu Ende gelesen. Es hat mich so tief berührt wie keines zuvor. Du bist so ein tolles Mädchen und ich wünsche dir alles Gute.
Ich feu mich schon auf dein nächstes Buch.
Yvonne (40)
Liebe Sophie,
Du bist so alt wie meine Tochter, die ich über alles liebe und die an meinem Herzen ist.
Nun bist Du auch an meinem Herzen.
Dein weiterer Weg - wie auch immer er verlaufen mag - möge gesegnet sein.
Nach der Fernsehsendung gestern kaufe ich mir heute Dein Buch. Dann mehr.
Deine Stärke ist begnadet. Die Art, mit der Du Dich am Leben - auch an den kleinen
Dingen - zu erfreuen vermagst ist bewundernswert.
Jeder von uns kennt nur das Heute, eigentlich nicht einmal das, denn was weiß der Morgen vom Abend. - Sei sehr, sehr glücklich in Deinem jungen und doch schon so
tiefen Leben! Das wünscht Dir mit aller Kraft Milli.
Alle Kraft dieser Welt für dich, Sophie.
Ernst
Hallo Sophie,
ich bin Arzt, zwar kein Onkologe (das ist schon eine besondere Art der Ärzte) sondern Kardiologe aber ich habe auch immer wieder mit ernst- oder todkranken Menschen zu tun. Ich habe dein Buch mit großem Interesse gelesen – zunächst ein Komplement: deine Gedanken und die Art sich auszudrücken sind klug und gleichzeitig schön, du hast das Zeug zum Schreiben trotz deines jungen Alters. Ich fand es als Arzt sehr interessant und wichtig, von einem Patienten, einem Menschen in höchster Not zu erfahren, wie er denkt, wie viele Ängste, Todesängste er durchmacht und wie gefühllos und kalt wir Ärzte oft erscheinen. Diese Kälte ist aber oft nur ein Selbstschutzverhalten. Die meisten von uns können es nicht ertragen, mit den seelischen Problemen und den Ängsten der Patienten umgehen zu müssen. Wir sind für so was auch nicht ausgebildet. Es unterliegt der sozialen Kompetenz jedes einzelnen, wie er mit dieser Last umgeht. Am liebsten würden wir unseren Job trocken und professionell erledigen und die seelischen Sorgen unserer Patienten den Seelsorgern überlassen. Das geht aber meistens nicht, weil der Patient den Arzt braucht und dem Arzt vertraut, weil er meistens keine andere Chance hat.
Nächstes Mal, wenn ich wieder kühl und gefühllos bin, denke ich vielleicht an dich und dein Buch und benehme mich dann als Mensch und nicht als Arzt. Manchmal ist es wichtiger.
Ich wünsche dir alles Gute.
Anton (34)
Man wird völlig aus der Bahn geworfen, das Leben bleibt auf einmal stehen und man hört auf zu atmen, zwar nicht äußerlich, aber innerlich..
Auf einmal scheint alles so nebensächlich und unwichtig.
Nichts ist wirklich mehr von Bedeutung und man stellt alles in Frage.
Die Welt hört auf sich zu drehen, und zwar so abrupt, dass einem schlecht wird und man das Gefühl hat sich übergeben zu müssen.
Das Eigenartige ist nur, für alle anderen Menschen dreht sich die Erde weiter und das ganz normale Leben nimmt seinen gewohnten Verlauf.
Man sieht alles nur noch wie durch einen Schleier, es ist nicht völlig unklar aber komplett surreal was man sieht.
Das Reaktionsvermögen verändert sich, die Aufnahme von Informationen dauert länger und man verfällt in eine Monotonie.
Durch dein Buch hat sich etwas verändert,
ich glaube wieder an das Leben!
Danke, für deinen ansteckenden Lebensmut.
Hallo Sophie,
ich habe im deutschen TV die Doku über Deine Krankheit gesehen. Es hat mich sehr berührt. Dass Du inzwischen wieder gesund bist und ein Buch über über diesen für Dich sehr schweren Lebensabschnitt geschrieben hast finde ich super toll. Es zeigt eimal mehr, wie wichtig es ist sich in schwierigen Situationen nicht aufzugeben. Und Du kannst mir glauben, es wird jeder Menschen einmal in einer solchen Situation sein. Schön, dass Du uns alle an Deinem Schicksal teilhaben hast lassen. Du hast Dafür gesorgt, dass ich endlich mal wieder mit Hingabe ein Buch lese.
Ich bin so froh, dass Du den Krebs besiegt hast und wünsche Dir alles gute für dein weiteres Leben.
Viele liebe Grüße
Markus Z. Deutschland
hallo sophie
wij heben ons in hennef gezien ik was de erst die jij in het boek geschreefen heb ik ben haast gelijk met jou aan kanker ziek geworde . maar het gaat nu beter en laate wij allebij hoopen dat het zo blijf .mijn dochter en ik .zij was er ook in hennef .zij heef jou gevraagt wat dokter k jou boek ook geleesen heeft en hij dan niet rood geworden is mieschien kan jij aan ons erinder .wij hoope wat van jou te hooren en wensen jou heel heel veel gezondheit en veel ervolg met je niewe boek waar wij hier heel erg op wachten meschien is het mochelijk dat jij het weer wat in kan schrijfen .tot heel gauw corrie uit duitsland
Liebe Sophie,
ich habe dein Buch gelesen, und es hat mich tief berührt. Du hast mir oft aus der Seele gesprochen, ich selber habe Multiple Sklerose mit 24 bekommen und geniesse mein Leben seit dem auch viel mehr als vorher. Bei mir ging es (zum Glück) nicht um Leben oder Tod, aber eine schwere Krankheit zu akzeptieren ist glaub ich bei vielen gleich!
Danke dass du dein Buch geschrieben hast, du hilfst damit vielen kranken und gesunden Menschén das Leben wieder von einer anderen Seite zu betrachten!
Ich wünsch dir und deiner Familie alles, alles Gute!
Liebe Grüße, Chrisi
liebe sophie,
ich habe in der detschend bild am sonntag einen bericht über dich gelesen, als ich dich sah dachte ich: “dieses buch muss ich einfach lesen.”
und dann habe ich es gelesen, ich habe einen tag daür gebraucht, weil ich es einfach nicht aus der hand legen konnte. es hat mich so sehr berührt und mir klar gemacht wie dumm ich manchmal bin, wenn ich denke mir ginge es schlecht dabei bin ich gesund. und dann lese ich dein buch und sehe wie stark du bist, trotz allem ich bin beeindruckt wie du mit allem zurecht gekommen bist. und ich hoffe, dass du in zukunft immer gesund bleiben wirst.
viele grüße ,
melanie
Hallo Sophie,
ich habe es zum ersten mal in meinem Leben geschafft, ein Buch von Anfang bis zum Ende zu lesen. Bin jetzt 25 Jahre alt und habe noch nie viel Interesse für Bücher übrig gehabt. Als ich im April eine Reportage über dich und dein Buch gesehen habe, wollte ich es doch nochmal wagen, ein Buch zu kaufen!
Ich bin total begeistert, in welcher Art du schreibst und dass ich trotz diesen ernsten Themas so oft grinsen musste! Ich selbst habe kein Krebs, aber es tritt momentan sehr nah an mich, da in meiner Umgebung so viele Menschen an Krebs erkranken. Letzes Jahr war es meine beste Freundin mit Gebährmutterhalskrebs. Dieses Jahr im April war nun ein sehr guter Freund von dieser Nachricht überrascht worden. Er ist 29 Jahre alt und hat Lymphdrüsen-Krebs. Er wurde vor 2 Wochen operiert und hat einen Hoden sowie die Lymphdrüsen in der Leiste entfernt bekommen. Der Krebs hat in den Nieren gestreut und die Chemo steht ihm noch zu vor. Er fängt nun auch an Tagebuch zu schreiben und macht mehr Scherze, als Ernst zu sein. Man kann ihm jetzt nicht mehr auf die “Eier” gehen sondern nur noch aufs “Ei”…
Ich hoffe, dass du noch mehr Bücher veröffentlichen wirst und freue mich jetzt schon ein neues zu lesen.
Lieben Gruß
Sarah
Liebe Sophie,
ich habe dein Buch gestern gekauft und in einem Zug durchgelesen (ich konnte es einfach nicht mehr weglegen!!) Ich bin selbst gerade mal 20 Jahre und mache gerade eine Ausbildung zur Krankenschwester.. Dabei wird man auch mit vielen Krankheiten etc. kofrontiert und ich frage mich immer insgeheim, was wäre wohl wenn es Dich trifft? Gibt es eine Garantie für ein schönes gesundes Leben aus dem Prospekt?? Manchmal kann man schon depressiv werden, was für Schicksalschläge es gibt und wie ungerecht die Welt doch oft ist. Dein Buch ist wie ein Lichtblick, ich hab so oft weinen und ab und zu auch mal lachen müssen. Mach weiter so, ich wünsche Dir alles Glück der Welt! Liebe Grüsse, Eva
Liebe Sophie,
Als ich in einem Buchladen am rumstöbern war fiel mir dein Buch in die Hände. Ich hab das Cover gesehen und sofort gewusst worum es in diesem Buch geht. Ich habe es mir geschnappt und mich auf eine dieser roten Lesecouches gesetzt um es zu lesen. Nach ca. einer halben Std lesen wollte ich endlich den Laden verlassen, da ich mich schon ein paar Mal zurückhalten musste nicht mitten im Laden anzufangen loszuheulen. Also bin ich -zusammen mit dem Buch - gegangen.
Es war sehr aufregend, dein Buch zu lesen, da alles, was du geschrieben hast, ein Teil von mir selbst sein könnte. Ich hab im November letzten Jahres erfahren, dass ich einen bösartigen Tumor am Eierstock hatte und daraufhin folgten dann drei Zyklen Chemo, die ich soweit eigentlich ganz gut verkraftet habe. Dazu kam, dass ich mich in dieser Zeit von meinem Freund getrennt habe, weil wir beide mit der Situation nicht umgehen konnten.
Ich habe mich in dieser Zeit oft sehr einsam (wie du es ja auch geschrieben hast) gefühlt, dabei war ich es eigentich gar nicht: Freunde, Familie, eigentlich alle, bis auf mein Exfrend, waren für mich da). Aber diese ständige Ungewissheit darüber, ob man nie wieder in seinem (vielleicht nur noch kurzem Leben) solch schöne Dinge wie anfangende Romanzen, oder auch nur einen wilden Partyabend erleben durfte, hat mich sehr einsam gemacht. Niemand kann einen wirklich verstehen, denn in meinem Bekanntenkreis bin ich die einzige, die sowas bis jetzt erlebt hat. Deswegen hat mich dein Buch umso mehr fasziniert. Ich bin auch erst 20 und stehe genau an dem Punkt meines Lebens, an dem du standest, als du die Diagnose bekommen hast. Vielleicht deswegen so viele Parallelen? Egal wie, ich wollte dir auf jeden Fall danken, dass du den Mut hattest, so offen mit deiner Angst, deinen Träumen, deinen Erlebnissen und Gedanken an die Öffentlichkeit zu gehen und solchen Menschen wie mir zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Es ist ein erleichterndes Gefühl, wenn man sieht, dass es noch mehr Menschen (auch junge, hübsche Frauen) gibt, die das gleiche wie man selbst durchgemacht hat. Außerdem ist es auch ein Anfang das Tabuthema Krebs, gerade bei jungen Menschen und auch Jugendlichen, nicht als Tabuthema dastehen zu lassen und der Gesellschaft zu zeigen, dass das Leben nicht immer bei der Diagnose Krebs endet, sondern auch in vielen Fällen oft erst richtig beginnt!
Ich freue mich dich kennengelernt zu haben!
Liebe Grüße aus Berlin,
Jenny (20)
Sehr geehrte Frau Van Der Stap !
Wir sitzen im gleichen Boot, ich aber auf der anderen Seite. Ich (41 Jahre, Facharzt für Innere Medizin )bin derjenige, der die Diagnosen erstellt und dann die Behandlung durchführt. Ich bin einer der Doktor K., N. oder L.`s, nicht wissend, welcher ich wirklich bin. Bei einigen habe ich den Krebs gefunden und bin dann den Weg bis zum Ende mit der ganzen Familie des Patienten, zu denen ich schon oft freundschaftliche Beziehungen pflegte, gegangen, sodass wir dann nicht “den mit dem Pancreas-Carzinom “, sondern vielfach wirklich einen Freund verloren haben.
Durch Ihre Aufzeichnungen hat MEIN Buch einige Kapitel dazubekommen, die mir bisher gefehlt haben. Die Implantation eines ports war bisher für mich kein sonderliches Problem, dass ich damit aber jemanden eine 3. Titte verpasse, daran habe ich noch nicht gedacht. Die Seite des anderen zu verstehen hilft einen, das Problem in seiner komplexen Ganzheit zu verstehen. Ihre Sichtweise und Ihr Umgehen mit der Erkrankung hilft mir in Zukunft und damit in weiterer Folge auch vielen anderen “im Boot des Krankseins und Behandelns”, daraus das Beste zu machen. Sicher werde ich Ihre und meine Erfahrungen in jede Visite, in jedes Patientengespräch ( ob Krebs oder nicht Krebs )einfließen lassen.
Selten komme ich dazu, ein Buch zu lesen ( keine Zeit, Eishockeytraining nach dem Dienst oder einfach zu faul ), im speziellen Fall bereue ich nicht, es getan zu haben.
Liebe Grüße in das schöne Amsterdam (falls sie nicht gerade in der Weltgeschichte herumreisen)!
Dr. Gernot Perz
PS: Übrigens: Sie sie sind total hübsch ( auch mit Chemo-Glatze ) - Ausdruck und Lebensfreude in den Augen kann man durch eine Perücke nicht ersetzten !
Hi Sophie,
tonight and in only 6 hours I read your book and really loved most of the 240 pages. I made only one short break, since I was starving which was probably due to the way you invited me into your live. There was no urge for feeding me physically, I received everything by simply reading your book. However, it as well pulled me back 8 years when I was in a hospital for 14 weeks without leaving it except for a short 4 days period of home vacation.
You know Sophie, I really believe that it is something absolutely special to have people looking after you and to have them near you when you need them. It is a pity that most of us do not realise the power that is in friendship and family and in the privilege to receive everything you need to become a healthy person once again. It is great to be dismissed from the duties of your ordinary daily life. Basically it is good that you can not follow these things such as studying or earning money (they are important, aren’t they?), because you are out of the way in a hospital. It is good to have time to be yourself and nothing, absolutely nothing more!! I mean everyone does realise and feel it now and then but do people really swallow its importance the way you and I and most very sick people do? I was happy to read that not only addicted people have this feelings when they are in in medical and pcychological treatment. To me it was an opening to a new idea, the idea that everyone who somehow doesn’t enjoy his breakfast, the present day or the people around himself anymore might starts feeling the same once he receives the professional aid and and the friendship the person should receive. Once the person is released from his daily duties and has the chance to start realising that live is somthing more than running after degrees and money, even more than fantasizing about sexual intercourse with a nice person (-: the person will start getting better. Real life, present life and todays life is what keeps you living and happy. Future is tomoroow and past is gone anyway. I have remembered this whilst I was reading your pages and was happy that I was remembered by the lines I read last night. It was high time, because my desease, the same as yours, keeps bumeranging. Do not forget this and pleae keep living your life not the live of a celebrity. Celebrities (at least most of them) have no time to stay healthy.
I wish you all the best and a long lasting happy time among us.
Best regards
Steph
Ich habe das Buch an einem Tag gelesen und es ist zu dem Buch geworden, was mich am meisten berührt hat und beschäftigt. Da ich selbst 2 OPs ,Chemo und Bestrahlung hinter mir habe, hatte ich oft den Eindruck, es wird über meine innersten Gefühle berichtet. Gerade die Einsamkeit, obwohl man umgeben ist von Familie und Freunde. Auch die Feststellung(jetzt nach 1/2 2 Jahren ohne neuen Befund), das man sich innerlich stark verändert hat.Die Beschäftigung mit Tot, Hospitz, schlimme Tag und Nächte haben mich gelehrt, wie kostbar jede Minute ist. Lerne immer mehr, mich nicht über so sinnlose Kleinigkeiten aufzuregen und nur die mir wichtigen Dinge zu tun.Nicht mehr zu sagen “man müßte mal”,”ich könnte eigentlich mal”,”ich wollt immer schon”. Nein, es einfach tun, heute, jetzt. Und wie Sophie mir aus der Seele schreibt: genießen, genießen , genießen.
Danke für das Buch
Hallo liebe Sophie!
Ich habe Tränen in den Augen auch ich habe meine überalles geliebte Frau durch den furchtbaren Krebs verloren.Auch wir hatten gehofft, nie aufgegeben, den Kampf trotzdem verloren.Der nächste Schlag für mich war
dann selbst einen bösartigen Tumor in meinem Auge.
Der Kampf gegen Krebs wird niemals aufhören,mir hilft nur der Glaube an Gott und eine ganz liebe Frau die ich vor 3 Monaten kennenlernen durfte,Sie gibt mir soviel neuen Mut und Kraft.Auch ich hatte angefangen zu schreiben, aber leider nur über mich, den Mut es zu veröffentlichen hatte ich nie!Ich bewundere Dich wünsche Dir alles Liebe, Gesundheit weiter soviel Kraft mit Gottes Segen.
Dein Joschi
Dear Sophie,
I like your book so much. 8 years ago I contracted with cancer, too. As I read your book I could so much identify with you and your situation. It`s horrible, but if you are cured you feel better, don`t you? Are you now completly cured? I also wore a wig, but I hate her. I look up to you and to your self-assurance.
Greetings
Marie
Liebe Sophie,
vielen Dank für dein Buch! Es ist die beste Beschreibung von all diesen mehr oder weniger diffusen, aber nicht so angenehmen Nebenwirkungen von der Chemotherapie die ich gelesen habe.
Als ich halbwegs durch die Chemo war, die mir nach der Brustkrebsop verordnet wurde, habe ich dein Buch von einer Freundin, die Lektorin ist, ausgeliehen bekommen. Am selben Tag habe ich es durchgelesen, und so manches wiedererkannt… Auch verschiedene Gemütslagen die man durchmacht, alles zwischen Wut, Zwiefel und Mut finde ich hier wieder, sowie die Reaktionen von Familie und Freunden.
Ich sehe es ist bereits in Englisch, Deutsch und Französisch erhältlich - Schwedisch aber nicht, oder? Vielleicht ist es schon in Arbeit, ansonsten müsste es schleunigst angefangen werden. Es wird auch hier gebraucht!
Alles Gute für die Zukunft!
Christina Eskilsson - mit einer Perücke, aber unzählige Seidenschals.
Liebe Sophie, ich selbst habe auch eine Brustkrebskrankheit hinter mir und bin auch über ein halbes Jahr mit einer Perücke rumgelaufen.
Ich bin übrigens 57 Jahre alt, falls es dich interessiert und wie man mir sagt, auch sehr gut mit der Krankheit umgegangen.
Viele Grüße
Marita Tolle
Sophie,
alles Liebe für Sie!
Sue,
Schule für Kranke, Offenbach/Main
Liebe Sophie,
ich wünschte ich hätte Dein Buch gelesen, als ich im letzten Jahr mit Brustkrebs konfrontiert wurde. Vielleicht hätte ich mir auch mehrere Perücken gekauft und den Mut gehabt, meinen kahlen Kopf anzuschauen (hab ich nie gemacht!!!) Es war ein schweres Jahr - aber sicher leichter als Deine Leidenszeit - dennoch möchte ich keinen Tag missen. Was uns nicht umnbringt, macht uns stärker.
Besonders liebe Grüsse an Sue! Kopf hoch! Meggie
Sophie, ich hatte doch schon einen Kommentar geschrieben, was kann ich sonst noch schreiben, ausser dass ich Dich hinreissend finde. Wir dürfen keine Sekunde daran zweifeln, dass wir gesund sind!!!!!
Meggie
Hallo Sophie!
Soeben bin ich mit deinem Buch fertig geworden…den größten Teil habe ich während der Chemo gelesen… es hat mich sehr beeindruckt…. und in einigen Passagen finde ich mich selbst wieder…
Ich bewundere dich für deine Stärke ,für deine Kraft aber auch für die Schwäche die zu zulässt… genau so erlebe ich meine Erkrankung auch …
meine Kraftquelle sind meine 3 Töchter….
vielen Dank das du vielen mit deinem Buch gezeigt hast wie man diesen Weg gehen kann…
alles alles Liebe Sophie..
Grüße aus Heidelberg…..
Hallo Sophie!
Habe dich gerade bei volle kanne im ZDF gesehen. Ich habe Leukämie und habe dein Buch während meiner chemo im Krankenhaus gelesen.Es hat mich sehr aufgebaut und ich habe mich oft darin wieder gefunden..noch bin ich nicht so weit wie du,ich habe noch eine knochenmarktransplantation vor mir..aber ich bin sicher es gut zu schaffen..
Liebe Grüsse aus Osnabrück..
Liebe Sophie,
soeben habe ich Dein Buch geschlossen. Viele Tränen haben mich beim Lesen Deiner Zeilen begleitet…!
Was für ein wunderbarer Samstag Vormittag. Danke
Anja
Liebe Sophie,
ich habe Dein Buch noch nicht gelesen, glaube aber schon zu wissen was Du so schreibst. Meine damit nicht Deine persönlichen Erfahrungen, sondern das Prinzip
welches Du in Deinen Erfahrungen schilderst.
Nun mein Anliegen, ich möchte gerne das “Perückenmädchen” persönlich kennenlernen, da es bei mir gefunkt hat.
Was immer dahinter steckt weiß ich nicht, nur daß man wie Du auch weißt immer seinem Herzen folgen soll.
In der Hoffnung, das dieser Funken Dich in Amsterdam erreicht,
verbleibe ich in allumfassender Liebe.
Ralf
hallo liebe sophie!!!
dein buch hab ich an einem tag ausgelesen,und es ist eines der wenigen bücher (und ich lese nicht wenig)die mich zu tränen gerührt und tief bewegt haben!!!
ich bin 27 und röntgenassistentin in der magnetresonanz,d.h ich bin eine derjenigen,die täglich solche schicksale wie deines “sichtbar” macht.
denk mir oft,was wäre wenn ich, oder einer der menschen,die ich von herzen liebe so ne diagnose bekommt..
im medizinischen bereich zu arbeiten härtet oft ab, aber es ist alles nur selbstschutz, mann will das alles nicht zusehr an sich ranlassen-bei mir funktioniert das aber nicht immer ganz so gut..
wenn ein 22jähriger bildhübscher junger mann plötzlich nicht mehr zum mr kommt weil er an dem scheisskrebs gestorben ist macht man sich schon so seine gedanken über das leben..
LIEBE SOPHIE:
dein buch hat mir einen einblick in die gefühlswelt “meiner patienten” gegeben, gleichzeitig hast du mich selbst auch gelehrt gewisse dinge einfach lockerer zu sehen,denn man weiss nie was am nächsten tag ist,und jede minute ist zum leben da..du bist nicht nur eine bildhübsche sondern eine bemerkenswert starke junge frau,und ich zieh meinen imaginären hut vor dir!!!
Ich wünsche dir von ganzem herzen alles glück der welt für dein neues zweites leben!!!
Hallo Sophie,
Vor etwa einer halben Stunde habe ich dein Buch zu Ende gelesen, du kannst mir glauben, dass es mich einiges gelert hat.
Als ich noch kleiner war (jetzt bin ich 14) habe ich meine Großtante an den Krebs verloren. Sie hätte leben können, doch sie hat aufgegeben. Damals haben meine Eltern sehr getrauert, doch ich denke, ich war einfach zu jung um das alles zu verstehen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie vielleicht eine ebenso schwere Zeit durchgemacht hat wie du. Sie kam mir noch so lebendig vor.
Jedenfalls habe ich durch dein Buch gelernt, den Krebs aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Und vielleicht bilde ich es mir nur ein, wenn ich sage, dass ich ein Stück weit mit dir mitfühlen konnte.
Danke, dass du dieses Buch geschrieben hast!!!
Viele, herzliche Grüße
von deiner Namenskollegin
PS: Weißt du was? Meine Mutter meinte sogar, ich sähe ein bisschen aus wie du ;)
Hallo Liebe Sophie!
ich hatte mir vor einem halben Jahr genau in einer Zeitschrift einen Artikel über dein Buch durchgelesen und wusste sofort das ich dieses Buch unbedingt haben will.
Als ich es dann laß war ich zuerst natürlich geschockt sowie du als dir es der Arzt sagte dass du Krebs hast. Ich habe mir gedacht, oh mann der ist vielleicht ein grober typ. Ich habe auch gelacht wie du anfangs Dr.L beschrieben hattest. Es war eine sehr starke und schwere zeit für dich und deine Familie.
Deine Freunde haben dir auch in dieser schweren situation geholfen und sind dir beigestanden.
Hast du eigentlich noch Kontakt zu Chantal? Hoffe ihr geht es gut. Ich hoffe und bete zu gott das es dir heute besser geht und der Krebs nicht mehr zurückkommt.
Ich bewundere dich wie stark du warst in dieser schweren Zeit.
Seit ich dein Buch gelesen habe (4 mal) verstehe ich die thematik Krebs besser.
Ich wünsche dir als Junge Schriftstellerin alles liebe für deine Zukunft und bete zu gott das der Krebs nie mehr wieder kehrt.
Liebe Grüße aus Wien (Österreich)
Harald
Liebe Sophie!
Ich möchte dir danken, dass du den Mut hattest, über deine Gefühle und dein Denken während deiner Krebserkrankung zu schreiben.
Ich selbst habe dein Buch mit großem Interesse in kurzer Zeit gelesen und habe dabei oft bitterlich geweint, denn ich kenne diese Gefühle selbst, da ich im Jahr 2002 an Brustkrebs erkrankte und sowohl Chemo, als auch Bestrahlung kennenlernte.
Ich gehöre deiner Elterngeneration an, zum Zeitpunkt der Erkrankung war ich 45. Scheinbar trifft es oft Familien doppelt hart, denn im selben Jahr hatte mein Sohn 2 positive Muttermale; er war damals 21. Ihm blieben aber Chemo und Bestrahluöng erspart.
In der Zwischenzeit bin ich wieder in meinem Beruf als Lehrerin, habe mir nach der Scheidung im Jahr 2004 ein Haus gebaut und mein Sohn ist inzwischen Vater einer süßen zweieinhalb-jährigen Tochter und wird demnächst zum zweiten Mal Papa.
Mein größter Halt und mein ganzer Stolz sind meine drei jetzt erwachsenen Kinder. - Meine Kleine war zum Zeitpunkt meiner Krankheit 13 und meine größte Angst war, sie nicht mehr erwachsen zu sehen.
Du kannst stolz darauf sein, in so jungen Jahren bereits ein so tolles Buch geschrieben zu haben.
Ich wünsche dir, dass du eine erfolgreiche Autorin bleibst und in deinem Privatleben glücklich wirst.
Alles Gute!
Josi
Ich habe das Buch auch gelesen, auch ich musste mich
einige male fragen wie hat diese Frau das so überlebt?
Ich bin richtig froh, dass ich so etwas schlimmes
lesen konnte. Es gibt auch mir Mut für meine Verletzung
ich hatte vor 17 Jahren einen schweren Rad Unfall, mit
sehr schwere Knochen Frakturen. Leider ist dabei ein
Nerv verletzt, der mir sehr grosse Schmerzen bereitet.
mit ganz herzlichen Früssen
Ernst aebi
Hallo,
herzliche Gratulation, wie du deine Krankheit gemeistert hast !! und das tolle Buch, dass du für uns Mitmenschen geschrieben hast! arbeite selber seid 20J in der Pflege und es tat sehr gut, die andere Seite so greifbar zu erleben! Dies macht uns Pflegende wieder einiges bewusst, dass wir in unserem Alltag für die Pat positiv umsetzen können. Die Idee mit den vielen Perücken (je nach Stimmung, Situation) eine ander anzuziehen ist genial!! alles, alles Gute uns Schöne !! herzliche Grüsse Ursi
lieve sofie, ja het ist moeilijk in een paar woorden te schrijven wat ik voelde en dacht als ik je boek las en daarna je boek “hoorde”. Je hebt zoveel meegemaakt (en doe je nog steeds) dat het mij als lezaress gedeeltelijk in tranen liet uitbreken maar ook in lachen liet uitbarsten… je hebt een ongelovelijke aart de dingen, die je voelt te beschrijven. ik denk dat je heel veel mensen hebt laten zien, ‘t gaat ook met zo een breselike ziekte verder. Ok was 30 toen ik kanker kreeg en 31 bij de tweede keer en nu ben ik 51 en tussendoor kwamen er altijd weer kleine (kankertjes” maar ik leef en dat heel goed. vorige maand was ik op zeevaart in de karibik en daar heb ik elke avond je boek gehorrd, oik zat op dek wachtte op de zonondergang en luisterde naar jouw leven, ‘t was als op we samen op reis waren. Een ongelovelijk intens gevoel. Nu ben ik al haast weer vier weken hier en de allda is begonnen (ik hoop je kan me nederlands lesen, ik doe mijn best :-)) nu wil ik je iets vragen. ik ben “vorsizende” van de frauenselbsthilfe nach krebs in rheinland-pfalz/saarland en wij hebben volgend jaar 25-27 september een groot feest. het thema is “klagen und jubeln - alles hat eine zeit für uns” (nederlands?ß klagen en jubileren - alles heeft een tijd voor ons) … ik zou je graag willen opbellen en met je bespreken, of je op dit feest (freidag de 25. of zaterdag de 26. september uit je boek wilt lesen. er worden ongeveer 150 frauen met kanker verwacht en een heleboel gasten…. ik kan je niet werkelijk zeggen wat het voor de mensen zou betekenen als je kwam… misschien kun je je het voorstellen. het zou heerlijk zijn iets van je te hoeren….
met de beste groetjes uit neuwied wenst sylvia brathuhn
Liebe Sophie,ich habe ihr Buch gelesen und bin ganz angetan!Bei mir hat es alte Erinnerungen geweckt. Ich bewundere sie und wünsche ihnen von ganzen Herzen,Gesundheit,Stärke,Mut und Glück !!!!
Herzlichst- martina
liebe,schöne,sinnliche u starke sophie,
ich wünsche dir alles glück auf erden,die grosse liebe und ganz viel gesundheit für dich und deine familie…
gestern nacht dein buch fertig gelesen und werde grad ausschau halten nach deinem nächsten werk!
mit ganz lieben grüssen aus zuerich*franziska
Liebe Sophie, mein Sohn (jetzt 15 Jahre)hatte vor knapp 2 Jahren die gleiche Diagnose wie du. Dein Buch hat mich so gefesselt, weil es soviel von dem widergibt, was wir auch fühlen, erlebt und durchstehen mussten.Heute haben wir wieder ein vierteljährliche Kontrolle, die immer mit vielen Ängsten verbunden ist. Das Lesen deines Buches hat mir Trost gegeben, denn zu wissen, dass man mit all den Ängsten nicht alleine ist und zu wissen, dass es Menschen gibt, die ihr Leben “danach” wieder aufnehmen, DAS gibt mir Kraft und Mut. Auch wir GENIESSSEN, geniessen und geniessen jeden Tag und es ist wirklich, wie du schreibst, dass der Tod auch lehren kann zu leben. Danke für dein Buch und alles erdenklich Gute, Manuela
Liebe Sophie..
Ich habe, wie auch viele Andere, dein Buch “Heute bin ich blond” gelesen und muss sagen, es is beneidenswert, wie du mit allem umgehen kannst und am Besten finde ich, wie du das mit den Perücken gelöst hast. Ich kann das sehr nachvollziehen, wie es gewesen sein muss, eines Tages keine Haare mehr am Kopf zu haben. Aber dass du einfach weitergemacht hast und NICHT aufgegeben hast find ich einfach nur toll.
Vor 5 Jahren ist bei mir Krebs diagnostiziert worden, jedoch hat sich dass dan wieder verbesert, jedoch haben die Ärzte in meiner Klinik wieder einen Tumor gefunden, dass war Im sommer 2008. Ich bin jetzt noch immer in Therapie.. Mir sind auch alle Haare ausgefallen und trage auch eine Perücke.
Aber als ich dein Buch gelesen hab, war ich einfach nur gerührt. es ist echt toll.
Ich hätte auch ein paar Fragen an dich, würde mich echt freuen, wenn du mir antwortest.
Mit ganz lieben Grüßen
Daniela (16)
Hallo Sophie,
als ich diesen kleinen Beitrag auf der Website hier das erste Mal gesehen habe, schossen mir sehr schnell Tränen in die Augen. Wenn ich dein Buch lese geht es mir manchmal ähnlich, es kommen die Tränen. Ich fühle mich einerseits zwar sehr mit dir und deiner Geschichte verbunden, aber andererseits möchte ich mich an sehr vielen Tagen gar nicht mit der ganzen Krebsscheiße auseinandersetzen und in ein anderes Leben flüchten…. Ich bin momentan 28 Jahre alt und wie du an einem Sarkom erkrankt. Die Knoten saßen auch in der Gegend um die Lunge und die Ärzte meinten, es ist schwer zu operieren. Die Chemo hat allerdings einen sehr guten Job getan, sodass ich sagen kann - „Der Kampf hat sich gelohnt!“. Momentan bin ich noch in der Bestrahlung, aber auch die ist bald geschafft. Manchmal kann ich es auch heute kaum glauben, was in den letzten 7 Monaten meines Lebens alles passiert ist… Es war zwar nicht das erste Mal, dass ich mit dieser Krankheit zu tun hatte (ich hatte als Kind bereits Krebs), aber das erste Mal, dass ich es wirklich bewusst erlebt habe.
Ich bin wirklich sehr froh, dass du andere Menschen an deiner Geschichte teilhaben lässt, vor allem weil du es auf eine so großartige Art machst! Ich hoffe oft, ich könnte das auch … Nichtsdestotrotz werde ich es weiter versuchen, denn durch dein Buch, aber auch durch meine Krankheit, ist mir klar geworden, was man dazu gewinnen kann, wenn man sich anderen Menschen gegenüber öffnet.
Liebe Sophie, ich wünsche dir für deine Zukunft auch nur das Beste und freue mich schon jetzt auf dein neues Buch!
Danke + liebe Grüße aus Deutschland
Nancy
Auch ich habe das Buch gelesen und fand es einfach sehr sehr schön und vor allem wie sophie mit der Krankheit, ihren Perücken und dem ganzen außen rum umgeht……einfach super und es macht wirklich Mut…
ich habe mir gestern das neue Buch bestellt und bin schon ganz gespannt drauf………….solche Autoren/innen sind eine Bereicherung für das Leben……………
man möchte so viele bücher gar nicht aus der Hand legen .
Anna M.aus Aschaffenburg
Hi Sophie
Ich habe dein Buch auch gelesen. Einfach Kompiment. Wie du deine Emotionen und all das Drum-Herum aufs Papier gebracht hast…Kompliment.
Mir hat das Buch so gefallen, dass ich jetz einen Deutsch-Vortrag drüber mache.
Ganz Liebe Grüsse
Laura
Liebe Sophie, gerade heute habe ich mir dein zweites Buch gekauft und war sehr betrügt dass Chantal doch gestorben ist-eine sehr gute und enge Freundin von mir lebt seit August 2008 mit der Diagnose Brustkrebs, sie ist gerade 30 Jahre alt und für uns alle war es ein Rießenschock…..ein Fallen in ein tiefes Loch,erstmal ohne Licht und Halt. Ich habe ihr dein erstes Buch gegeben, das mich sehr gefesselt und bewegt,ich glaube auch ihr geholfen hat. Dennoch versteckt sie sich eher als dass sie wie du zeigen kann, was sie bewegt, trauig macht, erschüttert, einfach eine ganze Brust weniger zu haben, weg….für immer! Und ich weiß selber nicht wie und ob ich so offen erzählen könnte, man steht doch immer ein bischen am Rande…manchmal hilflos…! Ich bin sehr berührt wie mutig und offen du die Verarbeitung in deinem ersten Buch schilderst und wünsche Dir alles, alles Gute,freue mich auf das weiter Zweite ( bin ja erst am Anfang) Viele,liebe Grüße Zdenka, 27 Jahre, Deutschland
Hallo Sophie,
ich lese gerade Dein Buch”Heute bin ich Blond”,ich bin ja keine Leseratte aber das Buch finde ich Hammer!Du bist so offen,dass finde ich Bemerkenswert,meinen Respekt dafür!!
ES INTERESSIERT MICH DAHER WEIL ICH SELBST CHRONISCH ERKRANKT BIN(SEELISCHE STÖRUNG)UND DU MACHST EINEN MUT SICH NICHT DAS LEBEN ZU NEHMEN SONDERN WEITER ZU MACHEN!
Ausserdem bin ich Krankenpfleger und da interessiert mich jede Erkrankung und da besonders Krebs,da ich viele Krebstote miterleben musste bei meiner Tätigkeit als Pfleger von 1993-1999!
ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN WENN MAN DICH MAL LIVE ERLEBEN KÖNNTE UND DU SIGNIERST MIR DABEI MEIN BUCH!!
ES BLEIBT ABER BESTIMMT NUR EIN TRAUM!
ALLES LIEBE UND HALT WEITER SO AN DEINEN OPTIMISMUS FEST!
Jan T.38 Jahre
Liebe Sophie,
bin gerade dabei Dein Buch zu lesen und es beeindruckt mich sehr. Viele Gedanken kann ich gut nachvollziehen, bezüglich Bestrahlung und Chemo (bin 12/08 an Brustkrebs erkrankt). Durch die Krankheit habe ich mehr zu mir selbst gefunden und weiß was wichtig ist und wie wichtig Menschen sind mit denen man sich wohlfühlt. Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Zukunft, toll, dass Du so viel Reisen kannst, leider ist es bei mir aus Geldgründen nicht mir so oft möglich.
Alles Liebe und Grüße nach Amsterdam
Antje
Liebe Sophie,
bin gerade dabei Dein Buch zu lesen und es beeindruckt mich sehr. Viele Gedanken kann ich gut nachvollziehen, bezüglich Bestrahlung und Chemo (bin 12/06 an Brustkrebs erkrankt). Durch die Krankheit habe ich mehr zu mir selbst gefunden und weiß was wichtig ist und wie wichtig Menschen sind mit denen man sich wohlfühlt. Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Zukunft, toll, dass Du so viel Reisen kannst, leider ist es bei mir aus Geldgründen nicht mir so oft möglich.
Alles Liebe und Grüße nach Amsterdam
Antje
Hi
arbeite im akh wien (KIKL E9) und lese zur zeit, unter anderem auch dein buch.
hat mich sehr berührt.
wäre nett,wenn du uns einmal besuchst!
Wir behandeln kinder mit Hirntumoren, und Epilepsie.
Therapien sind nur sinnvoll, wenn sie auf das individuum abgestimmt sind.
hallo sophie..
ich habe mir dein Buch gekauft weil ich wissen wollte die es einem Krebspatien geht. Wie man damit mit den ganzen Folgen der Therapien umgeht und wie man sicht dabei fühlt.
Ich habe mir das Buch aus dem grund gekauft weil ich wissen wollte wie sie meine Oma wohl gefühlt hat als sie krebs hatte… leider hat sie den Kampf gegen den Krebs verlohren:(
seitdeim beschäftige ich mich viel mit der Krankheit Krebs und halte eine GFS ( ein Referat dass wie eine Klassenarbeit zählt ) über dein Buch …
ich bin mitten in der vorbereitung des Referates..
ich danke dir für deine Offenheit und für das tolle Buch ..dank deinem Buch kann ich mir endlich ein Bild machen wie es wohl meine Oma in der schlimmen Zeit ging..
viele liebe Grüße
Ariane
Hallo Sophie,
bei Wikipedia habe ich gesehen, dass Du heute Geburtstag hast.
Ich wünsche Dir alles Gute, viel Glück und Gesundheit.
Viele Grüße
Raphaela
Hallo Sophie,
Obwohl ich dir schonmal ein Kommentar hinterlassen hab, werde ich einen zweiten hinterher schieben.
Seit ca. einer Woche lesen wir (d.h. meine Klasse) dein Buch als Lektüre in der Schule.
Du hast es wirklich geschafft 32 pubertierende Mädchen über die tieferen Fragen des Lebens nachdenken zu lassen.
Und über ernstere Themen.
Hut ab - das schafft selten jemand!
Danke für das Buch, ohne das ich mich warscheinlich nicht mit dem Thema Krebs näher beschäftigt hätte.
Liebe Grüße aus Würzburg,
Sophie
Hallo Sophie!
Ich habe dein Buch gelesen ich finde es einfach super wie du mit deiner Diagnose umgehst. Auch wenn ich keine der Art großen Problehme habe( mit 12 Jahren ist das ja normal) hilft es mir mich wohler zu fühlen´, wenn mir etwas mal nicht gelingt, weil ich daran denke wie stark du warst und wie du die pos. Dinge in den Vordergrund gestellt hast, weil du wusstest das man sonst in den ihnen versinkt…
Ich danke dir für all dei kleinen situationen die ich jetzt besser zu bewältigen weiß
lg
Melissa
hey :)
dein buch ist total super. ich mach auch in deutsch mein buchvortrag drüber. ich find es echt klasse wie du alles gemeistert hast. ich bin zu dem buch gekommen weil meine oma auch krebs hatte…unheilbar…und sie ist auch gestorben :( sie hatte auch ein sehr starken überlebenswillen und hat auch sehr gekämpft. naja und die perücken find ich auch total super. die mit den langen blonen haaren find ich steht dir am besten :) sieht total hübsch aus. ich hab mit jetzt auch dein 2. buch gekauft und werd es sicher bald mal lesen.
liebe grüße
lisa
hallo sophie,
mit bewunderung..tränen und ganz ganz viel mtgefühl habe ich dein buch gelesen..bewunderung, wie du dich mit den verschiedenen frauen/perücken anfreundest…bewunderung aber vor allem dafür, wie du dem leser einblicke in deine seele während der zeit mit dem krebs gibst…verletzt und doch sooo unglaublich stark!!!sicher eine bereicherung für ALLE menschen, kranke wie gesunde!!!
vielen dank..werde mir heute sofort das andere buch kaufen um zu sehen, wie es dir weiter ergangen ist..eine frage in persönlicher sache: würdest du mir verraten wie ich den urin i glas auf blasenentzündung analysiere und dann mit welchen vitaminen u nahrungsergänzungsmitteln heilen kann, wie du es i spanien von otto gelernt hast???ich bin total antibiothika geschädigt…
ich wünsche dir alles alles glück der welt..natürlich vor allem gesundheit..
mit und ohne perücke ein unvergessliches gesicht!!!
lg ursula aus wesel
Liebe Sophie,
ich habe dein Buch “Heute binich blond, das Mädchen mit den neun Perücken” gelesen. Es hat mir echt gut gefallen. Ich bin mit 16 Jahren an Krebs (Lymphknoten) erkrankt und konnte vieles nachvollziehen was du durchgemacht hattest.Deshalb finde ich es richtig, das du dieses Buch veröffentlicht hast.So fühlt man sich als (Ex-)Krebspatient nicht so allein mit dem was auf einen zukommt.Ich hatte auch große Probleme damit, dass ich meine Haare verloren habe. Aber wie du das mit deinen Perücken beschreibst, ist es ein Leben was nicht immer leicht ist aber zu schaffen ist. Man darf einfach nicht aufgeben, sonst hat der Krebs gewonnen!!!