Andreas Franz: „Ich bin kein normaler Krimi-Schriftsteller“
Nein, das ist er sicher nicht. Und er hat es wieder bewiesen mit seinem neuesten Werk Mörderische Tage. 50% Realität, 50% Fiktion. Fiktiv sind eigentlich nur seine Ermittler, denn die Fälle, über die Andreas Franz schreibt, sind aus dem wahren „Krimi-Alltag“. Punktgenaue Recherche, enge Kontakte zu Kripo und Staatsanwaltschaft geben seinen Kriminalromanen diese greifbare, spürbare Spannung. In Mörderische Tage verschwinden verschiedene Personen spurlos. Eine Person taucht urplötzlich wieder auf – stirbt jedoch zwei Tage später. Ein weiterer Themenstrang ist die „weiße Folter“, die psychologische Folter in Form von Isolationshaft. Julia Durant, Franz´ literarische Ehefrau, erleidet diese furchtbare Form der „lauten Stille“. Die Beschreibung ist derart beklemmend … aber schauen Sie selbst: Andreas Franz im Web.tv.
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Es klingt schon sehr gut…Danke für dieses Angebot.Bin schon mal gespannt.