Andreas Franz: „Ich bin kein normaler Krimi-Schriftsteller“

19. Mai 2009

Nein, das ist er sicher nicht. Und er hat es wieder bewiesen mit seinem neuesten Werk Mörderische Tage. 50% Realität, 50% Fiktion. Fiktiv sind eigentlich nur seine Ermittler, denn die Fälle, über die Andreas Franz schreibt, sind aus dem wahren „Krimi-Alltag“. Punktgenaue Recherche, enge Kontakte zu Kripo und Staatsanwaltschaft geben seinen Kriminalromanen diese greifbare, spürbare Spannung. In Mörderische Tage verschwinden verschiedene Personen spurlos. Eine Person taucht urplötzlich wieder auf – stirbt jedoch zwei Tage später. Ein weiterer Themenstrang ist die „weiße Folter“, die psychologische Folter in Form von Isolationshaft. Julia Durant, Franz´ literarische Ehefrau, erleidet diese furchtbare Form der „lauten Stille“. Die Beschreibung ist derart beklemmend … aber schauen Sie selbst: Andreas Franz im Web.tv.

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4 Reaktionen zu „Andreas Franz: „Ich bin kein normaler Krimi-Schriftsteller““

  1. Von Ralf

    Es klingt schon sehr gut…Danke für dieses Angebot.Bin schon mal gespannt.

  2. Von Brent Daeuble

    Ich lese alles von Ihnen und bin immer beeindruckt-immer spannend und nie langweilig. Freue mich sehr auf “Teufelsleib” Beste Gruesse aus Texas!

  3. Von Uschi Holfeld

    Ich habe bereits alles bisherigen Krimis von Ihnen gelesen und zum Teil die dazu gehörigen Hörbücher auch noch mal angehört.

    Es wäre schön, wenn in unserer region die ausgefallenen Biuchlesung (Königswartha) nachgeholt wird . Ich bin ein Fan….

  4. Von Uschi Holfeld

    Ich habe bereits alles bisherigen Krimis von Ihnen gelesen und zum Teil die dazu gehörigen Hörbücher auch noch mal angehört.

    Es wäre schön, wenn in unserer Region die ausgefallene Buchlesung (Königswartha) nachgeholt wird . Ich bin ein Fan…. Gibt es schon einen neuen Termin?